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<pre>Dabei kassierten die Baden-Württemberger bislang vor heimischem Publikum gerade einmal drei Gegentore – so wenig, wie keiner der Konkurrenten. Dabei präsentierte sich der FCH bislang äußerst fair. In den ersten 12 Saisonspielen mussten die Heidenheimer nur 21 Gelbe und eine Gelb-Rote Karte hinnehmen. Damit stellen sie die zweitfairste Mannschaft der Liga.  <p> Offensiv haben die Heidenheimer allerdings noch einige Reserven. Schließlich blieben sie in dieser Spielzeit fünfmal ohne einen eigenen Treffer.  <p>  Sie können also doch noch gewinnen. Nach zuvor vier Niederlagen in Folge haben die Sandhäuser zuletzt gegen Düsseldorf wieder einen „Dreier“ gefeiert und damit ihren Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz auf neun Zähler ausgebaut. Der gefeierte Matchwinner war Denis Linsmayer, der den Sieg mit seinem vierten Saisontor sicherstellte. <p> Dies gilt umso mehr, weil sich in jenem Freundschaftsspiel am Dienstag auch ein paar Spieler bewährten, die in der Saison-Vorbereitung zu den Nachzüglern zu zählen waren. Namentlich der sich in der Sommerpause mit Adduktorenproblemen herumschlagende Neuzugang Kumbela hat mit seinem ersten Treffer im fürther Dress die Hoffnungen bestärkt, der so lange vermisste echte Torjäger zu sein. <p>  Vor allem Wolf, der in der Hinrunde drei Treffern und zwei Assists beisteuerte, wird nur schwer zu ersetzen sein. Wohl auch als Mangel an Alternativen auf der offensiven Außenbahn, will Möhlmann daher in Zukunft verstärkte auf eine Doppelspitze mit Neuzugang Mölders und Rubin Okotie bauen.  </pre>


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<pre>Eintracht Braunschweig und RB Leipzig standen sich bislang nur in der vergangenen Saison gegenüber. Im Hinspiel in Leipzig feierten die Sachsen einen souveränen 3:1-Sieg. Das umkämpfte Rückspiel in Braunschweig endete 1:1-Unentschieden.  <p> Um in der Red Bull Arena den gewünschten stabilen Eindruck zu hinterlassen, machen sich im Vergleich zur Vorwoche ohnehin keine tiefgreifenden Veränderungen erforderlich. Bei der Saison-Premiere war es den Kleeblättern immerhin fast über die gesamte Spielzeit erfolgreich gelungen, den enttäuschend harmlos agierenden Gästen aus Baden den Zugang zum eigenen Strafraum zu versperren.  <p>  Die letzte Niederlage hatten die Leipziger auf ihrem Weg in die Bundesliga ganz sicher nicht eingeplant. Doch auch nach der völlig überraschenden 0:1-Heimpleite im jüngsten Spiel gegen den SV Sandhausen sind die Aufstiegschancen weiter intakt. <p> Der FC Kaiserslautern und der FSV Frankfurt standen sich bislang elf Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Dabei konnte sich der FCK sechsmal durchsetzen, die Frankfurter gewannen drei Duelle. <p>  Aller Sparsamkeit zum Trotz hat sich Paderborn aber dennoch die Dienste von ein paar vielversprechenden ablösefreien Kickern sichern können: Namentlich den erfahrenen Ndjeng (Hertha) und Proschwitz (Brentford) ist es zuzutrauen, sofort als echte Leistungsträger in Erscheinung zu treten.  </pre> 


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<pre> In der Schlussphase wurde es noch einmal spannend. Havard Nielsen nutzte die Konfusion in der Bochumer Defensive aus und erzielte den Anschlusstreffer (79.). Die Schlussoffensive blieb am Ende unbelohnt.  <p> Zwar hatte während des Trainingslagers in Ã–sterreich zwischenzeitlich ein 4:1-Sieg gegen die Bolton Wanderers für gute Laune gesorgt; mehr oder weniger herbe Schlappen gegen Boleslav (1:3), Linz (1:4) und Watford (0:2) kündigen dagegen einen ausgesprochen holprigen Start in die neue Spielzeit an.  <p>  Die Wettfreunde glauben auf ein intensives und spannendes Duell und tippen dabei auf ein Unentschieden. <p>  Nachdem die Mannschaft bereits im Auftaktspiel gegen die Fortuna jede Menge Leerlauf produzierte, lieferten die Spieler dann auch bei den weiteren Auftritten jeweils ernüchternde erste Halbzeiten ab — und da auch die Schlussphase stets an die Gegner ging, wurden praktisch alle halbwegs vorzeigbaren Aktionen in den Zeitraum zwischen der 46. und 75. Minute gepackt. <p>  Die Heidenheimer warten bereits seit drei Auftritten auf ihren elften Saisonerfolg (zwei Unentschieden und eine Niederlage). Zuletzt mussten sie sich trotz einer sehr frühen Führung mit einem 1:1-Unentschieden gegen den abstiegsbedrohten SC Paderborn begnügen.  </pre>


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<pre> Bislang haben die Duisburger als schwächstes Auswärtsteam der Liga auf fremden Plätzen gerade einmal vier Zähler eingefahren (vier Unentschieden und neun Niederlagen), davon drei in den letzten drei Auswärtsauftritten.  <p> Dennoch haben die Sachsen als Tabellenzweiter weiterhin vier Zähler Vorsprung auf den Dritten Nürnberg. Im letzten Heimspiel erlebten sie beim 0:1 gegen den SV Sandhausen allerdings eine böse und äußerst unerwartete Überraschung.   <p> Keines ihrer letzten fünf Auswärtsspiele konnten sie gewinnen (zwei Unentschieden und drei Niederlagen). Die Stärke des Teams von Trainer Gertjan Verbeek liegt weiterhin in der Offensive. Der erfolgreichste Angreifer ist Simon Terodde, der mit seinen zehn Treffern auf Platz zwei der Torjägerliste steht. <p>  Spätestens seit dem Durchmarsch von Darmstadt 98 ist allerdings hinlänglich bekannt, dass die Realität eine solche Prognose durchaus auch einmal ad absurdum führen kann: Ausgeschlossen ist es also nicht, dass der Klub die abgezogenen Punkte noch irgendwann verflucht.  <p> Seit drei Spielen hat Trainer Ilia Gruev in Duisburg das Sagen. Seitdem hat der Aufsteiger nicht mehr verloren. Nach zuvor zwei 1:1-Unentschieden feierte der MSV beim überraschend deutlichen 3:0 gegen Sandhausen am vergangenen Wochenende sogar seinen zweiten Saisonsieg und blieb dabei zum dritten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor.  </pre>


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<pre> Das vergangene Wochenende hätte für die beiden Mannschaften unterschiedlicher nicht laufen können.  <p> Sowohl beim Karlsruher SC als auch beim FC Heidenheim dürfte die Stimmung derzeit nicht besonders gut sein. Kein Wunder: Schließlich waren beide Mannschaften in den letzten Monaten nicht besonders erfolgreich und gehören damit zu den schwächsten Teams der Rückrunde.  <p>  Seitdem feierten sie zu Hause 14 Siege und vier Unentschieden. Die Mannen um Kapitän Fabian Klos wollen diese beeindruckende Serie natürlich gegen die Braunschweiger unbedingt ausbauen. <p>  Wie eingangs bereits erwähnt: Der Heimvorteil spielt der Klose-Elf in die Karten. Darauf aufbauend habe ich auch den einen oder anderen Nürnberg Hertha Tipp platziert.  <p> Der Sportclub aus dem Münsterland hat den SVE letztes Jahr ganz schön geärgert. Der Aufstiegskandidat, der erst in der Relegation scheiterte, gewann nämlich keines der beiden gemeinsamen Vorjahresduelle.  </pre>


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